EU kümmert sich rührend um unsere Kinder
Soziale Medien sollen für Kinder begrenzt werden. Bis dahin übernehmen öffentlich-rechtliches Fernsehen, kommunale Bibliotheken und EU-geförderte Diversity-Programme die Orientierung.
BRÜSSEL – Die EU-Kommission will Kinder künftig vor ungeprüfter Beeinflussung in sozialen Medien schützen. Eine gemeinsame Altersgrenze soll dafür sorgen, dass die Orientierung bis dahin ausschließlich über vertrauenswürdige Stellen erfolgt.
Ungeprüfte Verwirrung könnte Kinder verunsichern. EU-zertifizierte Programme sind hingegen „hilfreiche Orientierung“ und sollen unsere Jüngsten möglichst früh mit der bunten und tollen LGBTQ-Welt in Kontakt bringen. Alles zum Schutz der Kinder natürlich.
Das öffentlich-rechtliche Vorbereitungsprogramm läuft bereits. Bei KiKA begleitet „PUR+ – Mädchen oder Junge?“ für Kinder ab sechs Jahren einen Jugendlichen während einer Hormonbehandlung. Die Serie „First Day“ über ein zwölfjähriges Transmädchen wird ab zehn Jahren empfohlen.
Wer noch nicht fernsehen möchte, kann auch eine kommunale Bibliothek besuchen. In Berlin gibt es Drag-Bilderbuchkino mit gemeinsamen Singen und Glitzer für Kinder ab drei Jahren in Begleitung ihrer Eltern.
Von der Leyen erklärte, soziale Medien hätten den Eltern die Kontrolle über ihre Kinder genommen. Der EU-Kids-Act übergibt sie jetzt der EU, weil man dort nur das Beste will, wie die vergangenen Jahrzehnte und Europas Zustand eindeutig belegen.
Die öffentliche Hand schützt Kinder damit nicht vor Weltanschauung. Sie schützt sie vor Weltanschauungen ohne die schützende und helfende Hand der EU-Bürokratie.
Anlass: Die EU-Kommission prüft nach dem Bericht ihres Sondergremiums eine gemeinsame Altersgrenze für soziale Medien und kündigt weitere Vorschläge zum Schutz von Kindern im Internet an. Ursula von der Leyen erklärte 2025, Eltern und nicht Algorithmen sollten Kinder erziehen. KiKA weist „PUR+ – Mädchen oder Junge?“ ab sechs und „First Day“ ab zehn Jahren aus. Eine Berliner Stadtbibliothek bewirbt Drag-Bilderbuchkino für Kinder ab drei Jahren mit Eltern. Die Bezeichnung „EU-Kids-Act“ und alle weiteren amtlich klingenden Aussagen in diesem Artikel sind erfunden. EU-Kommission · KiKA: PUR+ · KiKA: First Day · Berlin.de
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